Wir beschäftigten uns mit einer filmischen Dokumentation der Reiseeindrücke. Die Anreise nach Budapest am Samstag führte uns nach einem kurzen Aufenthalt in der Altstadt von Györ zu der Basilika in Esztergom. "Caput, Mater et Magistrae Ecclesiarum", das Oberhaupt, die Mutter und die Lehrmeisterin der Kirchen Ungarns, sagt die große goldene Inschrift auf der Basilika von Esztergom, der größten in ganz Ungarn, was ihr sogar eine ERwähnung in der Peterskirche in Rom eingebracht hat. Neben den riesigen Säulen verdankt die Basilika ihren imposanten Eindruck auch noch der ca. 70 m hohen Kuppel, die begehbar ist, sofern man keine Höhenangst bzw. Angst vor engen, endlosen Wendeltreppen hat. Die Aussicht ist von ganz oben schier atemberaubend - sofern man schwindelfrei ist. In der Krypta der Kirche ruhen die sterblichen Überreste von Kardinal Mindszenthy, der sich nach dem 2. Weltkrieg gegen das kommunistische Regime in Ungarn gestellt hat. Dafür verbrachte er einige Jahre im Gefängnis, konnte aber nach Österreich entkommen. Die Befreiung Ungarns vom Kommunismus erlebte er zwar nicht mehr, aber seine Gebeine wurden, wie er in seinem Testament festgelegt hatte, nach der Befreiung nach Ungarn überführt und in der Krypta in Esztergom beigesetzt.
Am Sonntag stand eine Stadführung organisiert von den ungarischen Schülern auf dem Programm. Die Absolventen des St. Laszlo Gymnasiums haben die Möglichkeit, nach dem Abitur an der Schule eine einjährige Ausbildung zum Fremdenführer zu besuchen. Schüler dieser Klasse führten uns durch die Stadt und informierten uns über viele Details zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten.
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Wir beschäftigten uns mit einer filmischen Dokumentation der Reiseeindrücke.
Die Anreise nach Budapest am Samstag führte uns nach einem kurzen Aufenthalt in der Altstadt von Györ zu der Basilika in Esztergom.
"Caput, Mater et Magistrae Ecclesiarum", das Oberhaupt, die Mutter und die Lehrmeisterin der Kirchen Ungarns, sagt die große goldene Inschrift auf der Basilika von Esztergom, der größten in ganz Ungarn, was ihr sogar eine ERwähnung in der Peterskirche in Rom eingebracht hat.
Neben den riesigen Säulen verdankt die Basilika ihren imposanten Eindruck auch noch der ca. 70 m hohen Kuppel, die begehbar ist, sofern man keine Höhenangst bzw. Angst vor engen, endlosen Wendeltreppen hat.
Die Aussicht ist von ganz oben schier atemberaubend - sofern man schwindelfrei ist.
In der Krypta der Kirche ruhen die sterblichen Überreste von Kardinal Mindszenthy, der sich nach dem 2. Weltkrieg gegen das kommunistische Regime in Ungarn gestellt hat. Dafür verbrachte er einige Jahre im Gefängnis, konnte aber nach Österreich entkommen. Die Befreiung Ungarns vom Kommunismus erlebte er zwar nicht mehr, aber seine Gebeine wurden, wie er in seinem Testament festgelegt hatte, nach der Befreiung nach Ungarn überführt und in der Krypta in Esztergom beigesetzt.
Am Sonntag stand eine Stadführung organisiert von den ungarischen Schülern auf dem Programm.
Die Absolventen des St. Laszlo Gymnasiums haben die Möglichkeit, nach dem Abitur an der Schule eine einjährige Ausbildung zum Fremdenführer zu besuchen. Schüler dieser Klasse führten uns durch die Stadt und informierten uns über viele Details zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten.
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